Buchbesprechnung

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3. Juni 2017 // Buchbesprechung „Web Fatale“

Einige private und geschäftliche Dinge haben mich sowohl vom Lesen im Buch als auch vom Schreiben im Blog abgehalten, geschlagene zwei Monate sind vergangen. Nun ist aber zumindest meine Rezension des Buches „Web Fatale“ fertig:

Buchbesprechung Web Fatale
Web Fatale : wie du Webseiten gestaltest, denen niemand widerstehen kann
Johannes Ippen, Verlag „Rheinwerk“, 1. Auflage 2016, Broschiert 348 Seiten für 34,90 EUR
ISBN-10: 3836238985
ISBN-13: 978-3836238984


Rundumschlag

Erst einmal bin ich über dieses Buch überrascht, ich hatte eine Art von „Ratgeber“ erwartet, was genau man nach Ansicht des Autors tun muss, um eine Webseite zu gestalten, der niemand widerstehen kann. Das vorliegende Buch erwies sich aber mehr als eine Art von „Rundumschlag“, eine Projekt-Beratung, wie sie vielleicht auch eine gute Werbe- oder Web-Agentur leisten würde (wenn man sich diesen Luxus leisten kann).

Zur Form: Ippens Schreibstil ist jung, modern, gut lesbar, es gibt wenig bis keine kompliziert verschachtelten Sätze. Im Buch sind zahlreiche Abbildungen der angesprochenen Seiten („Screenshots“) enthalten, was nützlich ist, damit man die Seiten nicht selber aufrufen und dafür das Buch weglegen muss. Weiterlesen

30. April 2015 // Buchbesprechung „Don’t make me think!“

Vor ein paar Wochen bekam ich vom mitp-Verlag ein Rezensionsexemplar des Buches „Don’t make me think!“ von Steve Krug zugesandt. Es handelt sich hierbei um die aktualisierte („revisited“) dritte Auflage, erschienen im Oktober 2014.
Don't make me think!
Don’t make me think!: Web Usability (3. Auflage, überarbeitete Auflage 2014)
Steve Krug, Verlag „mitp“, als Taschenbuch mit 216 Seiten für 24,99 EUR
ISBN-10: 3826697057
ISBN-13: 978-3826697050


Jetzt endlich habe ich mir einen Nachmittag Zeit genommen, das Werk durch zu arbeiten (lieben Dank auch an die insgesamt sechs Leute, die mich währenddessen angerufen und in der Konzentration gestört haben).

Thema des Buches ist „Web Usability“, eine deutsche Beschreibung wie „Benutzerfreundlichkeit und Ergonomie von Webseiten“ klingt wohl heute zu altbacken und zu „uncool“. Schon auf den ersten Seiten schreibt der Autor dass, was mir auch sofort zum Titel eingefallen ist: „Don’t make me think“, was frei übersetzt soviel wie „Bringe mich nicht zum Nachdenken“ heißt, sagt bereits eigentlich alles. Weiterlesen