Geschrieben von Christian Schnettelker

Rückblick auf 2015

Hinsichtlich der Bewertung von 2015 bin ich gespalten: geschäftlich war es recht erfolgreich, privat durch den Tod meines Vaters überaus traurig. Zudem lernte ich in diesem Jahr etwas Neues kennen, das mir bisher unbekannt war: Angst um die Zukunft. Menschenmengen strömen ins Land und niemand weiß, was sie bringen werden.
Tempus fugit

Projekte

Zu den größeren, in 2015 fertig gestellten Projekten gehörten:

Es gab also reichlich in 2015 zu tun, durch ein Großprojekt habe ich den ganzen Sommer über keine anderen Aufträge annehmen können und hatte nur wenig Muße für Sonne und Wasser.

Abschied

Ab September folgte dann leider eine schlechte Nachricht um den Gesundheitszustand meines Vaters auf die andere. War an zahlreichen Tagen vor Ort, um soweit als möglich zu helfen. Nach kurzer, aber schwerer Krankheit verstarb er dann am 15. Dezember zuhause im Kreise der Familie.

Alle Kunden, deren Webprojekte aufgrund dieser Umstände stark verzögert wurden und deren Projekte ich teilweise auch habe absagen müssen, bitte ich nochmals um Entschuldigung. Ich muss auch sagen, dass die allermeisten großes Verständnis für meine Situation aufgebracht und mir teils sehr nett Mut zugesprochen haben. Vielen Dank dafür!

Ich gehe davon aus, dass sich die Lage im Januar und Februar entspannt und alle aufgeschobenen Arbeiten dann nachgeholt sein werden.

Angst

Nochmal zur Lage des Landes, auch wenn dies eigentlich nicht Thema dieses Blogs ist. Wie gesagt beunruhigen mich persönlich die vielen fremden Menschen, die teils unkontrolliert seit dem Sommer zu Tausenden und Millionen ins Land strömen.

Manche sehen diese Massenmigration als Chance, für meinen Teil habe ich hier arge Zweifel, ob im Großen gelingen kann, was im Kleinen sooft gescheitert ist. Zu fremd scheint mir die Kultur, Religion, Sprache und Einstellung dieser Menschen, als dass diese hier und wir mit ihnen dauerhaft glücklich werden könnten.

In 2015 erlebte ich es sehr oft, das 50 oder 100 „Schutzsuchende“ im Pulk hier am Bürogebäude vorbei gingen – aufgrund der schieren Masse an Menschen ein neues, beängstigendes Gefühl für mich. Erst vorgestern auf dem Weg zur Silvesterparty nach Düsseldorf war ich einer von vielleicht 2% Deutschen im Zug. Diese Entwicklung macht mir Angst und ich frage mich, wie das alles ausgehen wird.

manoftaste 2016

Zurück zu erfreulicheren Themen; für das neue Jahr habe ich meine Webseite überarbeitet, der Webdesign-Kostenrechner wurde technisch verbessert, das „responsive Webdesign“ gehört nun zu den Inklusivleistungen. Völlig neu ist auch die Anzeige der Auslastung im Kostenrechner:

Auslastung
Damit können sich Interessierte einen Überblick darüber verschaffen, ab wann ungefähr ein Projekt gestartet werden kann. Nähere Informationen zu dieser Anzeige sind auf http://www.manoftaste.de/auslastung.php einsehbar.

Weiter sind einige veraltete Screenshots und Links im gesamten Auftritt aktualisiert, die Texte nochmals komplett gegen gelesen und geschärft, die bisher als GIF realisierten Symbole durch FontAwesome ausgetauscht – ich bin also einigermaßen gut gerüstet für ein weiteres, hoffentlich erfolgreiches, gesundes und friedliches neues Jahr, welches ich allen Lesern wünsche.

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Kommentare

Kommentare

  1. Peter schrieb:

    Servus Christian;

    Als regemäßiger Leser deines Blogs (weil ich deine Art zu schreiben sehr mag) möchte ich gerne ein paar meiner Gedanken hier lassen.

    Ich denke, dass das jeder gut verstehen kann, wenn die Arbeit mal nicht so wichtig ist, wenn man so einen Trauerfall hat. Da hat alles andere absoluten Nachrang und ist unwichtig.

    Hinsichtlich der Sorge um die Zukunft teile ich deine Meinung ziemlich. Wer soll das alles bezahlen, vor allem wo war die Willkommenspolitik bei unseren eigenen armen Menschen (ich red jetzt von Österreich). Wir haben genug Menschen, die auf der Parkpark leben müssen, das interessiert keinen. Einer 84jährigen Frau wurde die Wohnung gekündigt, nur damit Platz für die Neuankömmlinge ist. Das darf es in einem Land wie Österreich oder Deutschland nicht geben, dass einer alten betagten Frau, die sich ihr Leben lang den Rücken krumm gearbeitet hat, die Wohnung gekündigt wird. Da hört man komischerweise nichts von den ach so unabhängigen Medien.

    Was mich noch sehr beunruhigt ist die Wetterlage. Viele sagen, das hat es immer schon gegeben. Nun gut, das kann schon sein, aber es war sicher noch nie so, dass es WELTWEIT das Wetter nicht mehr stimmt.

    Nichts desto trotz wünsch ich dir und deiner Familie ein tolles Jahr 2016,
    Gruß aus den Bergen (heute hat es Schladming endlich geschneit),
    Peter

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