Geschrieben von Christian Schnettelker

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Rückblick auf 2013

Wieder ist ein Jahr vergangen, hier einige erwähnenswerten Dinge aus 2013 hinsichtlich meiner Arbeit und so ganz allgemein…
Tempus fugit

Responsive Webdesign

Ein großer Schritt war im März die Umstellung meiner Seiten auf ein responsives Webdesign in HTML5 und CSS, an welchem ich doch einige Wochen „gefeilt“ habe:
Webseite auf Smartphone
Dies und die zusätzliche Optimierung aller Seiten für die Suchmaschinen zeigte in den nächsten Monaten in Form von höheren Positionen bei wichtigen Keywords, höherem PageRank und vermehrten Anfragen Wirkung. Später im Jahr folgten darauf eine Reihe weiterer Projekte in einem, für die Anzeige auf Smartphones und Tablets angepassten Layout.

Joomla

Überhaupt konnte ich auch 2013 wieder zahlreiche Auftritte ausbauen und hinsichtlich Suchmaschinen weiter verbessern, dies geschah meist bei sowieso notwendigen Änderungen am Inhalt im Rahmen der Pflege-Vereinbarungen. Einige schöne neue Seiten sind erneut durch den von mir betreuten Mediteam- und LGNW-Praxishomepageservice dazugekommen, das kann man hier im Blog alles nachlesen.

Neu in 2013 war für mich der Einsatz des Content-Management-SystemsJoomla“ für den Auftritt der Firma Walter Hasenkämper aus Gevelsberg. Ich muss sagen, dass mich dieses CMS durch sein in weiten Teilen überlegtes Konzept und die einfache Einbindung in bestehende HTML5-Layouts sehr begeistert hat. Joomla wird zukünftig bei Fragestellungen hinsichtlich CMS meine Empfehlung an die Kunden sein.

Fotos

Mitte Juni, nachdem wir für das Label Creme Royale eine neue Digitalkamera angeschafft hatten, begann ich den Aufbau eines Flickr-Accounts mit frei verfügbaren Bildern, welcher inzwischen stolze 136 Aufnahmen umfasst. Es macht immer noch Spaß, zuzusehen wie diese Bilder weltweit Verwendung finden, ein paar schöne Links auf meine Seite als „Kick-back“ sind dabei auch noch herausgekommen.

Bei der Auswahl der Bildern bin ich übrigens fast schon überkritisch, von 100 Fotos findet meist nur eines oder zwei letztlich den Weg zu Flickr. Das deshalb, weil mir schnell aufgefallen ist, wieviele – sagen wir einmal freundlich „Schnappschüsse“ – sich dort tummeln; noch mehr Katzenbilder, peinliche Hochzeitsfotos und „Ich vor den Sehenswürdigkeiten dieser Welt“ braucht wohl niemand.

Auch achte ich bei den Motiven selbstverständlich darauf, ob diese später einmal Verwendung in einem Blog oder auf einer Internetseite finden könnten und das weder Markenzeichen zu sehen noch Persönlichkeitsrechte verletzt werden.

SEPA

Ab Mitte des Jahres ging es mit SEPA so richtig für mich los, zahlreiche Dokumente und Formulare mussten erstellt, ausgedruckt und eingetütet werden. Und fast kein Tag verging, ohne dass ich einen Anruf aus Münster bekam, der meist wiefolgt begann: „Hallo Schnetti, hier ist Natascha wegen Sepaahh“.
Held der Arbeit
Zuerst war diese „Umstellung“ für mich nur die übliche Verkomplizierung und Bürokratisierung eines bestehenden, gut funktionieren Systems, erdacht von abgehobenen, wirklichkeitsfremden Bürokraten. Wie ich dann später feststellen musste nutzen die üblichen Verdächtigen, also Banken, zusätzlich die Situation und Verwirrung einmal mehr schamlos aus, indem sie teils horrende Gebühren für die Einrichtung und Pflege von Firmenlastschriftmandaten verlangen. Dazu fällt mir gerade folgender Witz ein:

Sekretärin zum Bankdirektor: „Wollen Sie wirklich ‚Hochachtungsvoll‘ schreiben? An diesen Betrüger und Halsabschneider?“
Bankdirektor: „Sie haben recht, schreiben Sie ‚Mit kollegialem Gruß‘“

Die Einführung von SEPA gilt übrigens als die dritte und letzte Stufe der „Euroeinführung“, als wären die ersten zwei Stufen nicht schon desaströs genug gewesen. Im Februar 2014 sehen wir dann, welches Chaos man dieses mal angerichtet hat…

Flops

Nicht alles klappte in 2013 wie geplant, beispielsweise fanden meine drei Youtube-Promovideos wenig Gefallen, diese dümpeln leider mit jeweils weniger als 100 Klicks in der Bedeutungslosigkeit herum. Zum Video #5 bekam ich dann auch noch bitterböse Kommentare, in welchen man mich u.A. als „drogensüchtigen Hipster“ bezeichnete, der seine Kunden angeblich tagtäglich mit Marketing-Sprechblasen bombardiert.

Blog

Mein Blog hier hat sich gut entwickelt, eine Reihe von Kommentaren zeigen mir, dass meine Artikel zunehmen gefunden und auch gelesen werden. Zwei neue Reihen habe ich in 2013 angefangen, eine zum Thema „Webdesign-Fehler“ und eine zweite „Links Deluxe“.

Übrigens, der Beitrag zu den SEPA-Kosten ist laut meiner Statistik hier extrem beliebt, möglicherweise auch, da die selbsternannte „Qualitätspresse“ doch konsequent alle diesbezüglichen Fragestellungen verschweigt. Wie auch immer, ich werde auch 2014 weiter schreiben, die Themen gehen mir gottseidank nicht aus.

Was nun?

Mit Voraussagen betreff der Zukunft bin ich allgemein sehr vorsichtig geworden, zu oft habe ich mich im Rückblick gewaltig geirrt. Wie wird es also weitergehen? Nun, eine Glaskugel habe ich in diesem Jahr zwar fotografiert, aber konnte darin aber weder die Lottozahlen der nächsten Woche noch die weiteren Entwicklungen erkennen.

Schauen wir also einfach einmal, was 2014 so alles bringen wird, und hoffen wir das Beste. Einige neue Projekte habe ich für die nächste Zeit geplant, mal sehen, ob das klappt…

Kommentare

Kommentare

  1. Monika Lennartz schrieb:

    Also ich kann nur sagen: Hut ab vor dem Mann, ich finde, Du hast im vergangenen Jahr so Einiges auf die Beine gestellt. Ich fühle mich sehr geehrt Dir bei manchen Fotos assistiert zu haben.
    Monika

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